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Amazon wird E-Payment-Dienstleister: im eigenen Shop über Amazon.de verkaufen

06.08.2007

06 Aug 2007

Internet, Mittelstands- und Unternehmer-Informationen Kommentar hinzufügen

69 Millionen Amazon-Kunden können ab sofort auch bei fremden Shops mit ihrem Nutzernamen und ihrem Passwort einkaufen.

Das Online-Warenhaus Amazon geht unter die E-Payment-Dienstleister. "Amazon Flexible Payments Services" (Amazon FPS) heißt ein neuer Web-Service, den Online-Händler ganz einfach in ihre eigenen Applikationen integrieren können. Die komplette Zahlungsabwicklung übernimmt Amazon.

Bezahlt werden kann per Kreditkarte, Bankeinzug oder ein Prepaid-Konto bei Amazon. Auch die Abwicklung von Microbeträgen unter fünf US-Cent ist möglich. Für Händler fallen für die Kreditkartenzahlung Gebühren von 2,9 Prozent des Transaktionswertes zuzüglich 30 US-Cent an. Die Abbuchung vom Konto kostet zwei Prozent plus 5 US-Cent. Am preiswertesten ist die Abrechnung über ein Prepaid-Konto, für die Amazon 1,5 Prozent der Transaktionssumme plus einen US-Cent berechnet. Micro-Payment ist nur über ein Prepaid-Konto möglich.

Weitere Informationen gibt es auf der Amazon-FPS-Infosite.

Quelle: Internet-World Business

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